Erfolgreicher Abschied aus dem Zahlenland 2026

Entdeckungen im Zahlenland – alle Regenbogenschulkinder lieben das Zahlenland!
Ganzheitliche mathematische Bildung für Kinder ab 4 Jahren
Einmal wöchentlich gehen unsere angehenden Schulkinder in das Zahlenland. Die Schulkinder lieben das Zahlenland. Nachdem die DRK-Kinder während ihrer Kindergartenzeit bereits das Entenland 1 und Entenland 2 durchlaufen haben, waren sie nun als zukünftige Schulkinder im Zahlenland. Das Projekt lädt Kinder zu Entdeckungen ins “Zahlenland” ein. Als oberste Leitlinie gilt, den Umgang mit Zahlen als erfreuliches, wertvolles und erreichbares Ziel zu erleben.
Das Projekt wurde von Prof. Gerhard Preiß entwickelt und erprobt. Die grundlegenden und neuen Ideen des Projekts sind aus der Verbindung von Hirnforschung und Mathematikdidaktik hervorgegangen. Bei einer solchen “neurodidaktischen” Sichtweise steht nicht der Lernstoff im Mittelpunkt, sondern das einzelne Kind mit seinen individuellen Neigungen und Begabungen.
Bei den Entdeckungen im Zahlenland erfahren Kinder mathematische Bildung als ein fröhliches und intensives Erlebnis.
Die Grundidee wurde 2003 als Konsequenz der Ergebnisveröffentlichung der ersten PISA-Studie im Frühjahr 2001 konkretisiert. Aktuell sind besonders zwei unterschiedliche Zahlenland-Konzepte bekannt:
Komm mit ins Zahlenland von Gerhard Friedrich (Erziehungswissenschaftler) und Entdeckungen im Zahlenland von Gerhard Preiß (Mathematikdidaktiker).
Das Preiß`sche Konzept stellt sich als strukturiertes Lernprogramm dar. Das Friedrich’sche Konzept versteht sich im Sinne einer vorbereitenden Lernumgebung zur Ermöglichung ko-konstruktiver Bildungsprozesse.
Die Entdeckungen im Entenland von Prof. Gerhard Preiß wenden sich an Kinder im Alter von zweieinhalb bis vier Jahren. Der Zusatz Ordnung in der Welt umschreibt die allgemeine Zielsetzung des Projekts, die Kinder zu befähigen, in der Vielfalt und Flüchtigkeit der Dinge klare Strukturen und zuverlässige Beständigkeit zu erkennen.
Sechs Lernfelder
Die Gestaltung der sechs Lernfelder ist vor allem von folgenden vier pädagogischen Prinzipien geprägt: Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit der Kinder, soziales Verhalten und Lernen in Zusammenhängen.